Freitag, 10. September 2010



Jeder hat für sich gegessen.


Zwei mal gerollt und eins poliert
Gestrichen und drüber gestrichen
Projiziert bis unter die Decke
Schwarz

Auf geht’s zur Bosslet Jugend!
http://dynamobossletjugend.blogspot.com

Donnerstag, 9. September 2010




zwei Päckchen, eins zurück


gold, rot, blau grün, silber, hellbraun, schwarz, beige, gestreift.

Fliegen mit Milch!

Seite 10:
www.sz-online.de/plusz

Mittwoch, 8. September 2010



Schleifen, Polieren, Sägen!

Nach dem sauber machen ist vor dem sauber machen.
Werden die Buchstaben nicht in die Gestelle sortiert, oder doch?
Drei Platten stehen verpackt, versteckt.
Warten auf die Krönung und schon mal Teerschwarz bereitgestellt.
Was wird eigentlich aus den Pappen an der Wand?

Und doch wieder Nudeln!

Dienstag, 7. September 2010





Platz gemacht!

600 Quadratmeter Planung sind 100 Liter Wasser sind 2 mal Nudeln ohne Fleisch.

Müde!


Montag, 6. September 2010


Eingezogen!


Konzept

Der Titel NORDWAND bildet einen Bezug zur Anstrengung und dem Risiko des Vorhabens. Die Nordwände stehen in der Geschichte des Bergsteigens unter anderem für Planung, Risiko, Ausdauer, Material, Strategie und Teamfähigkeit.

Wir verwenden verschiedene Materialien, diese reichen von Pappe über Holz bis hin zu Metall und Beton. Wir orientieren uns an Normgrößen, nutzen alltägliche Gegenstände oder die Geste des Ready-mades zur Herstellung unserer Arbeiten; Zeichnungen, Drucke, Skulpturen, Objekte, Installationen und Foto- und Videoarbeiten. Der Ausgangspunkt für unsere Arbeiten sowie auch der künstlerische Hintergrund ist verschieden. Bei genauer Betrachtung jedoch bilden sich trotz der Unterschiede einige Parallelen in den Arbeitsweisen sowie auch in den fertigen Arbeiten, die ebenfalls architekturbezogen sind. Das Beleuchten dieser Gemeinsamkeiten und das Entwickeln einer Präsentation, die über eine bloße Aneinanderreihung von Arbeiten hinausgeht, ist das Vorhaben des Ausstellungsprojektes NORDWAND. Darum sind
wir heute in die Motorenhalle eingezogen und werden bis zur Ausstellungseröffnung am 15. September dort gemeinsam arbeiten und wohnen. Wir haben fertige Arbeiten mitgebracht und vor Ort werden weitere entwickelt.

Ja, es ist wirklich wie Ferienlager!